Warum Frühjahrsaufbereitung nach dem Winter unverzichtbar ist
Der ADAC empfiehlt, sein Auto im Winter mindestens alle zwei Wochen zu waschen. Die Realität? Die meisten von uns machen das deutlich seltener. Das Ergebnis: Streusalz, Schmutz und Feuchtigkeit haben Monate Zeit, um Schaden anzurichten.
Hier ist, was passiert, wenn du die Frühjahrsaufbereitung aufschiebst:
Salzschäden am Lack: Streusalz ist aggressiv. Es legt sich wie ein Film über den Lack und zieht Feuchtigkeit an. Die Folge: Der Lack wird matt, verliert seinen Glanz und kann langfristig oxidieren.
Rostbildung am Unterboden: Salz sammelt sich in Hohlräumen, Radkästen und am Unterboden. Dort, wo du es nicht siehst, beginnt der Rost zu arbeiten. Was als kleine Stelle startet, kann sich über Jahre zu teuren Schäden entwickeln.
Lackschäden: Im Winter ist die Gefahr für Steinschläge höher. Gestreute Straßen bedeuten mehr Splitt, der vom Verkehr aufgewirbelt wird. Jeder kleine Steinschlag ist eine Eintrittspforte für Rost – besonders wenn Salz hinzukommt.
Gerüche und Schimmel im Innenraum: Nasse Fußmatten, feuchte Kleidung, beschlagene Scheiben – im Winter sammelt sich Feuchtigkeit im Auto. Wird diese nicht entfernt, bildet sich muffiger Geruch oder sogar Schimmel. Besonders betroffen sind Fahrzeuge, die über längere Zeit stehen.
Hier im Bergischen Land, in Marienheide, Gummersbach und Umgebung, sehen wir besonders viel Streusalz auf den Straßen. Die bergige Landschaft macht das notwendig – aber dein Auto leidet darunter umso mehr.
Ein gepflegtes Auto ist nicht nur schöner anzusehen, sondern kann beim Verkauf auch deutlich mehr wert sein als ein vernachlässigtes. Experten gehen davon aus, dass der Unterschied je nach Zustand mehrere hundert bis tausend Euro betragen kann. Die Frühjahrsaufbereitung ist also auch eine Investition in den Werterhalt.

Die häufigsten Winterschäden an Fahrzeugen (Checkliste)
Bevor du mit der Aufbereitung startest, solltest du wissen, wonach du suchst. Hier sind die typischen Schäden, die der Winter hinterlässt:
Außenbereich: Was du am Fahrzeug-Äußeren kontrollieren solltest
Salzfilm auf dem Lack: Du erkennst ihn daran, dass der Lack matt aussieht und sich leicht klebrig anfühlt. Besonders auf dunklen Lacken ist der weiß-graue Schleier gut sichtbar.
Unterboden und Hohlräume: Salzablagerungen sammeln sich hier besonders gerne. Schau unter das Auto (am besten auf einer Hebebühne oder mit einer Taschenlampe) – weiße, verkrustete Stellen sind Alarm-Signale.
Felgen: Die Kombination aus Bremsstaub und Streusalz ist extrem hartnäckig. Was viele nicht wissen: Bei beschädigten Felgen (Kratzer, Absplitterungen durch Bordsteine) kann das Aluminium mit dem Salz reagieren. Das Ergebnis ist Lochfraß – die Felge wird porös und im schlimmsten Fall undicht.
Steinschläge: Im Winter treten sie häufiger auf. Kontrolliere besonders die Motorhaube, die Frontstoßstange und die A-Säulen. Jeder Steinschlag sollte zeitnah behandelt werden, bevor Rost entsteht.
Türgummis: Durch Kälte werden Gummidichtungen spröde und porös. Sie können reißen oder ihre Funktion verlieren. Das führt zu Zugluft und eindringender Feuchtigkeit.
Innenraum: Versteckte Probleme nach dem Winter
Fußmatten voller Salz und Feuchtigkeit: Schau dir deine Fußmatten genau an. Weiße Ränder? Das ist Streusalz. Und wo Salz ist, ist meist auch Feuchtigkeit.
Muffiger Geruch: Riechst du beim Einsteigen einen modrigen Geruch? Das ist ein Warnsignal. Feuchtigkeit hat sich festgesetzt – oft in Teppichen oder unter den Sitzen.
Schimmelbildung: Besonders bei Fahrzeugen, die über den Winter länger gestanden haben, ist Schimmel ein echtes Problem. Kontrolliere die Ecken der Fußmatten, unter den Sitzen und in den Türverkleidungen. Schimmel ist nicht nur unschön, sondern auch gesundheitsgefährlich!
Beschlagene Scheiben: Wenn deine Scheiben ständig von innen beschlagen, ist zu viel Restfeuchtigkeit im Auto. Das Problem: Die Feuchtigkeit verschwindet nicht von alleine.
Verschmutzte Einstiegsbereiche: Schweller und Türunterkanten sammeln Salz und Schmutz. Hier entsteht besonders schnell Rost, wenn nicht gründlich gereinigt wird.
Checkliste: Hat dein Auto Winterschäden?
Geh diese Liste durch, um den Zustand deines Fahrzeugs zu überprüfen:
- ☐ Salzfilm auf Lack sichtbar?
- ☐ Weiße Ränder an Schwellern und Radläufen?
- ☐ Muffiger Geruch im Auto?
- ☐ Schimmel im Innenraum (Fußmatten, Ecken)?
- ☐ Felgen verkrustet?
- ☐ Beschädigte Felgen (Kratzer, Absplitterungen)?
- ☐ Unterboden verschmutzt?
Wenn du bei mehr als zwei Punkten „Ja“ ankreuzt, ist eine gründliche Frühjahrsaufbereitung überfällig.
[BILD: Detailaufnahme Salzverkrustung an Radlauf – Alt: „Salzschäden Radlauf Felgen Winter“]
Salzschäden richtig erkennen: So checkst du dein Auto
Nicht jeder Salzschaden ist auf den ersten Blick sichtbar. Hier erfährst du, wo du genau hinschauen musst:
Wo Salzschäden besonders häufig auftreten
1. Unterboden – die größte Gefahr: Der Unterboden ist das Hauptangriffsziel für Streusalz. Hohlräume, Achsen, Bremsleitungen und Auspuffanlagen sind besonders betroffen. Das Problem: Du siehst die Schäden meist erst, wenn es zu spät ist. Eine professionelle Inspektion lohnt sich hier.
2. Schweller und Radläufe: Hier sind weiße, verkrustete Ablagerungen oft gut sichtbar. Das sind Salzreste, die sich festgesetzt haben. Besonders kritisch: Wenn der Lack an diesen Stellen beschädigt ist, greift das Salz direkt das Metall an.
3. Türunterkanten: Schau dir die Kanten der Türen genau an – besonders dort, wo die Tür auf dem Schweller aufliegt. Hier sammelt sich Wasser und Salz. Erste Roststellen zeigen sich oft als kleine orange-braune Punkte.
4. Lack allgemein: Ein matter, grauer Film auf dem Lack ist ein Zeichen für Salzreste. Wisch mit dem Finger über den Lack – fühlt er sich rau an? Dann sind Salzablagerungen vorhanden.
Wann wird es kritisch?
Flugrost erkennst du an orangenen Punkten auf dem Lack. Das ist der Moment, in dem du sofort handeln musst. Flugrost lässt sich noch entfernen, aber du musst schnell sein. Wird er nicht behandelt, frisst er sich tiefer in den Lack.
Tiefe Roststellen erkennst du daran, dass der Lack aufgeplatzt ist und das Metall darunter sichtbar wird. Hier hilft DIY nicht mehr – du brauchst einen Profi, der den Rost entfernt und den Lack ausbessert.
Die gefährlichste Kombination: Lackschäden + Salz. Ein Steinschlag alleine ist ärgerlich, aber nicht dramatisch. Kommt Salz hinzu, wird daraus eine tickende Zeitbombe. Der Rost arbeitet von innen und breitet sich unter dem Lack aus – oft unsichtbar, bis es zu spät ist.
Hier in Marienheide und Gummersbach sehen wir bei Edelweiss Fahrzeugpflege besonders häufig Salzschäden am Unterboden und an den Schwellern. Die Straßenverhältnisse im Oberbergischen Kreis – kurvig, bergig – bedeuten viel Streusalz und damit mehr Belastung für dein Fahrzeug.
[BILD: Flugrost auf Lack (Detailaufnahme) – Alt: „Flugrost Lack Salzschäden erkennen“]
Schritt-für-Schritt: So bereitest du dein Auto selbst auf
Vieles kannst du selbst machen – wenn du weißt, wie es richtig geht. Hier kommt die Profi-Anleitung für deine DIY-Frühjahrsaufbereitung:
Schritt 1: Felgen reinigen (15 Minuten pro Felge) – ZUERST!
Warum zuerst die Felgen? Ganz einfach: Wenn du die Felgen nach der Autowäsche reinigst, spritzt der Schmutz auf deinen frisch gewaschenen Lack. Also: Felgen zuerst!
So geht’s:
- Felgenreiniger großzügig auftragen (pH-neutral oder leicht alkalisch)
- 3-5 Minuten einwirken lassen (nicht antrocknen lassen!)
- Mit einer Felgenbürste in die Zwischenräume gehen
- Gründlich mit klarem Wasser abspülen
- Bei hartnäckigen Verkrustungen: Vorgang wiederholen
Wichtig bei beschädigten Felgen: Wenn deine Felgen Kratzer oder Absplitterungen haben, sei besonders gründlich. Salz kann sich in diesen Stellen festsetzen und das Aluminium angreifen. Im Zweifel: Professionelle Felgenaufbereitung lohnt sich.
Schritt 2: Vorwäsche (10-15 Minuten)
Die Vorwäsche entfernt den groben Schmutz und reduziert das Risiko von Kratzern bei der Hauptwäsche.
So geht’s:
- Das gesamte Auto mit pH-neutralem Snowfoam einsprühen
- Hochdruckreiniger nutzen (ca. 30 cm Abstand zum Lack)
- Von oben nach unten arbeiten (Dach → Motorhaube → Seiten → Schweller)
- Besonders gründlich: Radkästen und Unterboden (wenn möglich)
- WICHTIG: Nicht bei Temperaturen unter -10°C waschen! Der Lack kann Schaden nehmen.
Profi-Tipp: Viele SB-Waschanlagen bieten spezielle Unterboden-Wäsche an. Nutze diese Option – sie ist Gold wert nach dem Winter!
Schritt 3: Hauptwäsche (20-30 Minuten)
Jetzt kommt die eigentliche Reinigung. Die 2-Eimer-Methode verhindert, dass du Schmutz wieder auf den Lack aufträgst.
Die 2-Eimer-Methode:
- Eimer 1: Klares Wasser zum Ausspülen des Schwamms/Tuchs
- Eimer 2: Wasser mit pH-neutralem Shampoo
So geht’s:
- Schwamm oder Mikrofasertuch in Eimer 2 (Shampoo) tauchen
- Ein Panel nach dem anderen waschen (z.B. Motorhaube komplett)
- Schwamm in Eimer 1 (klares Wasser) ausspülen
- Wiederholen
- Von oben nach unten arbeiten
- Am Schluss gründlich mit klarem Wasser abspülen
Warum pH-neutral? Aggressive Reiniger können den Lack angreifen und bestehende Versiegelungen beschädigen. Ein gutes pH-neutrales Shampoo reinigt gründlich und schonend.
Schritt 4: Trocknen (10 Minuten)
Lufttrocknen? Keine gute Idee! Das hinterlässt Wasserflecken. Besser:
- Mikrofasertuch nutzen (weich, saugfähig)
- Tuch leicht über den Lack ziehen (nicht rubbeln!)
- Für Spalten (Türgriffe, Spiegel): Druckluft nutzen (wenn verfügbar)
Schritt 5: Innenraum (30 Minuten)
Der Innenraum ist genauso wichtig wie das Äußere – besonders nach dem Winter!
So geht’s:
- Fußmatten rausnehmen, ausschütteln, bei Bedarf waschen
- Gründlich staubsaugen – besonders in Ritzen und unter den Sitzen
- Kunststoffteile mit feuchtem Tuch abwischen (Innenraumreiniger nutzen)
- Bei Schimmelgeruch: Spezialreiniger oder Essigwasser nutzen. Bei starkem Schimmel: Profi konsultieren!
- Auto bei geöffneten Türen und Fenstern gut durchlüften (mindestens 30 Minuten)
Du möchtest dir die Mühe sparen? – Wir übernehmen das gerne für dich. Hier kannst du uns schnell und einfach eine Nachricht schicken.
Schimmel-Prävention: Wenn du muffigen Geruch bemerkst, leg eine Socke mit Katzenstreu oder ein wieder verwendbaren Luftentfeuchter in den Innenraum. Es zieht Restfeuchtigkeit raus.
Profi-Tipp nach der Wäsche: Behandle die Türgummis alle paar Wochen mit einem speziellen Pflegemittel (Gummipflege oder Silikonspray). Das hält sie geschmeidig und verhindert, dass sie im nächsten Winter festfrieren!
Spezielle Gummipflege und wieder verwendbare Luftentfeuchter aus Edelstahl sind auch bei uns vor Ort erhältlich.
[BILD: 2-Eimer-Methode Autowäsche – Alt: „Auto richtig waschen 2-Eimer-Methode“]
Wann lohnt sich die professionelle Aufbereitung?
DIY ist super – aber nicht immer die beste Lösung. Hier erfährst du, wann du besser einen Profi beauftragen solltest:
DIY reicht NICHT, wenn…
❌ Lackschäden vorhanden sind: Kratzer, Steinschläge oder matte Stellen brauchen professionelle Politur. Ohne die richtige Technik machst du es schlimmer.
❌ Roststellen erkennbar sind: Rost entfernen und behandeln ist Profisache. Wird es falsch gemacht, breitet sich der Rost weiter aus.
❌ Der Unterboden stark verschmutzt ist: Du hast keinen Zugang zu Hohlräumen und kommst nicht an alle Stellen. Profis haben Hebebühnen und spezielle Reinigungsgeräte.
❌ Polster fleckig sind oder Gerüche tief sitzen: Oberflächliche Reinigung hilft hier nicht. Eine Tiefenreinigung mit Extraktionsgerät ist notwendig.
❌ Schimmel im Innenraum vorhanden ist: Schimmel ist gesundheitsgefährlich! Profis entfernen ihn fachgerecht und behandeln betroffene Stellen mit Ozon.
❌ Du Langzeitschutz willst: Eine professionelle Versiegelung oder Keramikbeschichtung schützt deinen Lack für Monate oder Jahre. Das kannst du nicht mit Hausmitteln erreichen.
Was eine professionelle Aufbereitung beinhaltet
Bei Edelweiss Fahrzeugpflege in Marienheide beispielsweise umfasst eine professionelle Frühjahrsaufbereitung:
- ✅ Lackdekontamination (Kneten): Entfernt eingebettete Verschmutzungen, die beim Waschen nicht rauskommen (z.B. Flugrost, Teerflecken)
- ✅ Politur: Entfernt Kratzer, Swirls und Oxidation. Der Lack wird wieder glatt und glänzend.
- ✅ Professionelle Unterbodenwäsche: Mit Hochdruck und speziellen Reinigern werden alle Salzreste entfernt – auch aus Hohlräumen.
- ✅ Unterbodenreinigung und -versiegelung: Schützt denUnterboden vor Rost.
- ✅ Versiegelung oder Keramikbeschichtung: Langanhaltender Schutz gegen UV-Strahlung, Schmutz und Chemikalien.
- ✅ Tiefenreinigung Innenraum: Mit Extraktionsgerät werden Polster und Teppiche von Grund auf gereinigt.
- ✅ Mikrobiologische Geruchsbehandlung: Entfernt Gerüche und tötet Bakterien sowie Schimmelsporen ab.
Praxis-Beispiel aus Gummersbach: Ein Kunde brachte uns seinen BMW 5er nach einem harten Winter. Salzverkrustungen am gesamten Unterboden, matter Lack, muffiger Geruch im Innenraum. Nach zwei Tagen Aufbereitung sah das Auto aus wie neu – und der Kunde war begeistert. Der Aufwand hätte sich mit DIY kaum bewältigen lassen.
[BILD: Vorher-Nachher Lackaufbereitung – Alt: „Lackaufbereitung vorher nachher Kratzer entfernen“]
Unterbodenschutz: Das unterschätzte Muss nach dem Winter
Der Unterboden ist der Bereich, den die meisten vergessen – und genau das ist das Problem. Hier sammelt sich am meisten Salz, und hier entsteht der meiste Schaden.
Warum der Unterboden so wichtig ist
Salzablagerungen in Hohlräumen: Selbst wenn du dein Auto regelmäßig wäschst – das Salz in Hohlräumen, Türunterkanten und am Rahmen erreichst du nicht. Hier arbeitet das Salz monatelang unbemerkt.
Kein Zugang für DIY: Mit einem Hochdruckreiniger an der SB-Waschanlage erreichst du nur die Oberfläche. Die kritischen Stellen bleiben unerreichbar.
Rost entsteht von unten: Wenn du Rost am Unterboden bemerkst, ist es oft schon zu spät. Der Rost arbeitet sich von innen nach außen – bis er sichtbar wird, ist der Schaden bereits groß.
Moderne Autos sind nicht perfekt geschützt: Viele neue Fahrzeuge haben nur eine dünne Hohlraumversiegelung ab Werk. Die reicht nicht aus, besonders nicht in Regionen mit viel Streusalz wie hier im Oberbergischen Kreis.
Was Profis beim Unterbodenschutz machen
Eine professionelle Unterbodenwäsche geht weit über das hinaus, was du selbst erreichen kannst:
- 1. Hochdruck-Unterbodenwäsche: Mit speziellem Equipment wird der gesamte Unterboden unter Druck gereinigt – inklusive Hohlräumen.
- 2. Inspektion auf Beschädigungen: Während der Reinigung wird der Unterboden auf Schäden geprüft – Roststellen, beschädigte Leitungen, undichte Dichtungen.
- 3. Unterbodenversiegelung erneuern: Nach der Reinigung wird eine neue Schutzschicht aufgetragen. Das verhindert zukünftige Salzschäden.
Wann solltest du den Unterboden reinigen lassen?
Mindestens einmal pro Jahr – am besten jetzt im Frühjahr! Nach einem Winter mit viel Schnee und Salz ist die Unterbodenwäsche Pflicht.
Bei uns in Marienheide sehen wir regelmäßig, wie wichtig das ist. Die Straßen hier im Bergischen Land werden im Winter stark gestreut – dein Unterboden braucht danach eine gründliche Reinigung.
[BILD: Unterbodenwäsche professionell – Alt: „Unterbodenwäsche Salzschäden entfernen professionell“]
Kosten im Überblick: DIY vs. Profi-Aufbereitung
Was kostet eine Frühjahrsaufbereitung? Hier der ehrliche Vergleich:
DIY-Kosten
- Shampoo, Felgenreiniger, Mikrofasertücher: ca. 30-50€
- SB-Waschanlage (Vorwäsche + Hauptwäsche): ca. 10-15€
- Innenraumreiniger, eventuell Gummipflege: ca. 10-20€
- Zeitaufwand: 3-5 Stunden (je nach Zustand)
Gesamt: ca. 50-85€ + ein halber Tag deiner Zeit
Was du erreichst: Oberflächliche Reinigung, Salzreste größtenteils entfernt, Innenraum sauber. Für regelmäßig gepflegte Autos völlig ausreichend!
Professionelle Basis-Aufbereitung
- Außenreinigung + Innenraumreinigung: ab 150€
- Mit Unterbodenwäsche: ab 200€
- Zeitaufwand: 3-5 Stunden (durch Profi)
Was du bekommst: Gründliche Reinigung, professionelle Unterbodenwäsche, Hohlraumreinigung, Innenraum-Tiefenreinigung (je nach Paket).
Professionelle Vollaufbereitung
- Inklusive Lackaufbereitung (Politur): ab 400€
- Inklusive Keramikversiegelung: ab 800€
- Zeitaufwand: 1-2 Tage
Was du bekommst: Komplette Fahrzeugaufbereitung – Lack wird poliert (Kratzer entfernt), Keramikbeschichtung für langanhaltenden Schutz, Innenraum wie neu, Unterboden geschützt.
Vergleichstabelle
| Leistung | DIY | Profi Basis | Profi Komplett |
|---|---|---|---|
| Außenwäsche | ✓ | ✓ | ✓ |
| Unterboden | ⚠️ (begrenzt) | ✓ | ✓ |
| Lackpolitur | ✗ | ✗ | ✓ |
| Versiegelung | ✗ | ✗ | ✓ |
| Kosten | 50-85€ | 150-250€ | 400-800€ |
Lohnt sich die Investition?
Lass uns rechnen: Eine professionelle Vollaufbereitung kostet dich einmalig 400-800€. Der Gegenwert?
- Höherer Wiederverkaufswert: Ein gepflegtes Auto ist bis zu 1.500€ mehr wert beim Verkauf (ADAC-Schätzung)
- Vermiedene Reparaturkosten: Rostschäden zu reparieren kostet schnell 500-2.000€ – je nach Umfang
- Längere Lebensdauer: Regelmäßige Pflege verlängert die Lebensdauer deines Fahrzeugs
Fazit: Die Investition in eine professionelle Aufbereitung zahlt sich aus – besonders wenn du dein Auto lange fahren oder später gut verkaufen möchtest.
Fazit: Jetzt ist der richtige Zeitpunkt!
Die Frühjahrsaufbereitung ist kein Luxus, sondern Pflicht – besonders nach einem harten Winter hier im Bergischen Land. Streusalz, Schmutz und Feuchtigkeit haben Monate Zeit gehabt, um Schäden anzurichten. Wer jetzt handelt, schützt sein Fahrzeug vor Rost, Lackschäden und gesundheitsschädlichem Schimmel.
Das Wichtigste zusammengefasst:
- DIY ist okay für die Basis-Reinigung – aber nicht für alles
- Felgen zuerst reinigen (vor der Vorwäsche!)
- Der Unterboden ist kritisch – und wird oft vergessen
- Schimmel im Innenraum ist ein Gesundheitsrisiko – professionelle Behandlung lohnt sich
- Professionelle Aufbereitung ist eine Investition in den Werterhalt
- Jetzt (Februar-April) ist der perfekte Zeitpunkt
Du bist unsicher, ob dein Auto eine professionelle Aufbereitung braucht? Wir von Edelweiss Fahrzeugpflege bieten eine kostenlose Fahrzeuginspektion in Marienheide an. Wir schauen uns dein Auto an, sagen dir ehrlich, was nötig ist – und was du auch selbst machen kannst.
Ruf uns an oder schreib uns auf WhatsApp: +49 172 329 73 74
Dein Auto hat dich sicher durch den Winter gebracht – jetzt ist es Zeit, ihm etwas zurückzugeben.
[BILD: Glänzendes Auto nach Frühjahrsaufbereitung – Alt: „Auto nach professioneller Frühjahrsaufbereitung Marienheide“]

